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Leistung 02

Alarmanlagen & Gefahrenmeldung

Einbruchschutz ist erst dann etwas wert, wenn im Ernstfall jemand die Meldung bekommt und weiß, was zu tun ist. Eine Sirene, die um drei Uhr nachts über ein leeres Gewerbegebiet heult, hilft niemandem.

Wir planen deshalb nicht nur die Melder, sondern den ganzen Weg: Was löst aus, wer wird informiert, über welchen Kanal, und was passiert, wenn dieser Kanal gerade ausfällt.

Neben Einbruch lassen sich weitere Gefahren auf dieselbe Anlage legen. Rauchmelder in der Werkstatt, ein Wassermelder unter der Heizung oder im Serverraum, Temperaturüberwachung im Kühlbereich. Ein System, ein Meldeweg, eine Bedienung.

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01Leistungsumfang

Was wir übernehmen

  1. 01

    Einbruchmeldetechnik

    Überwachung von Türen, Fenstern und Toren, Bewegungsmelder im Innenbereich, auf Wunsch Außenhautüberwachung, die schon beim Aufhebeln auslöst und nicht erst im Raum.

  2. 02

    Zusätzliche Gefahrenmelder

    Rauchmelder, Wassermelder und Temperaturfühler auf derselben Anlage. Ein Wasserschaden im Serverraum wird so genauso gemeldet wie eine aufgebrochene Tür.

  3. 03

    Alarmierung und Meldewege

    Benachrichtigung aufs Handy, an mehrere Personen in fester Reihenfolge, akustisch vor Ort oder still. Auf Wunsch mit Aufschaltung auf eine Leitstelle.

  4. 04

    Scharfschaltung im Alltag

    Bedienteil, Chip oder App, eingerichtet so, dass der Letzte im Haus sie ohne Nachdenken bedient. Eine Anlage, die zu umständlich ist, wird irgendwann nicht mehr scharf geschaltet.

  5. 05

    Kopplung mit der Videoanlage

    Löst ein Melder aus, bekommen Sie das passende Kamerabild dazu. Das unterscheidet den Fehlalarm durch eine Katze vom echten Vorfall, bevor jemand nachts losfährt.

  6. 06

    Wartung und Funktionskontrolle

    Prüfung der Melder, Batteriewechsel, Test der Meldewege und Dokumentation. Damit die Anlage nicht erst im Ernstfall auffällt, weil sie seit Monaten nicht mehr funktioniert.

02Ablauf

So gehen wir vor

  1. 01

    Begehen und einschätzen

    Wir sehen uns an, wo jemand tatsächlich hereinkäme, welche Werte im Gebäude liegen und wie der Betrieb abends und am Wochenende läuft. Daraus ergibt sich, was überwacht werden muss.

  2. 02

    Installieren und einweisen

    Montage der Melder, Verkabelung oder Funkanbindung, Einrichtung von Scharfschaltung und Meldewegen. Danach gehen wir den Ernstfall einmal gemeinsam durch, damit im Alarmfall niemand raten muss.

  3. 03

    Funktionsfähig halten

    Melder verschmutzen, Batterien altern, Betriebsabläufe ändern sich. Wir prüfen die Anlage regelmäßig und passen sie an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.

03Worauf es ankommt

Was über ein gutes Ergebnis entscheidet

  • 01

    Fehlalarme kosten Vertrauen

    Nichts ruiniert eine Anlage so zuverlässig wie drei Fehlalarme in zwei Wochen. Danach wird sie abgeschaltet. Deshalb kommt es auf die Platzierung der Melder an: Zugluft, Heizstrahler, Hallentore und Haustiere sind die üblichen Verdächtigen, und sie lassen sich bei der Planung berücksichtigen.

  • 02

    Der Meldeweg ist der eigentliche Kern

    Die Frage ist nicht, ob es piept, sondern wer nachts um drei erreicht wird und wer hinfährt. Wir legen mit Ihnen eine Reihenfolge fest, definieren einen Ersatzweg für den Fall, dass das Mobilnetz gerade streikt, und klären, ob eine Aufschaltung auf eine Leitstelle sinnvoll ist.

  • 03

    Ein Blick in den Versicherungsvertrag lohnt sich

    Manche Versicherer machen Vorgaben zur Sicherungstechnik oder honorieren sie im Beitrag. Klären Sie vor der Planung, ob in Ihrem Vertrag etwas dazu steht. Wir richten die Anlage dann daran aus, statt später nachrüsten zu müssen.

  • 04

    Wenn baurechtliche Auflagen im Spiel sind

    Für bestimmte Gebäude und Nutzungen schreibt das Baurecht eigene Anlagen mit eigenen Normen und förmlicher Abnahme vor, etwa mit direkter Aufschaltung zur Feuerwehr. Sagen Sie uns Bescheid, wenn bei Ihnen eine solche Auflage besteht. Wir ordnen ein, was gefordert ist, und stimmen unsere Technik darauf ab.

04Technologiepartner

ABUS

Alarm und Zutritt

Wir arbeiten mit Anlagen von ABUS. Sie lassen sich vom kleinen Betrieb bis zum verzweigten Objekt einheitlich bedienen, sind erweiterbar und bleiben im Ersatzteilfall über Jahre lieferbar.

Alarm- und Zutrittstechnik vom kleinen Betrieb bis zum verzweigten Objekt. Bewährte Technik, einheitliche Bedienung und ein Programm, das über Jahre lieferbar bleibt.

05Einsatz

Typische Einsatzbereiche

  • 01Werkstätten und Produktionsgebäude
  • 02Lagerflächen und Außenlager
  • 03Büro- und Verwaltungsgebäude
  • 04Verkaufsräume
  • 05Technik- und Serverräume
07Kontakt

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